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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalts

Gleimhaus, Museum der deutschen Aufklärung

Halberstadt

Gleim und Spiegel im Freundschaftstempel Freundschaftstempel Gleimstuhl Kinder in der Ausstellung

Schon Goethe bewunderte bei seiner Harzreise 1805 die Gemäldesammlung, genannt „Freundschaftstempel“, des Dichters und Sammlers Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803). Gleim, der mit fast allen bedeutenden Schriftstellern des späten 18. Jahrhunderts in Kontakt war, machte Halberstadt zu einem literarischen Zentrum und trug überdies die größte Dichter-Porträtgalerie seiner Zeit zusammen. Vor den über 120 Bildnissen berühmter Zeitgenossen, z. B. Lessing, Herder und vielen anderen mehr, mit denen Gleim befreundet war, lassen Bücher, Briefe und andere außergewöhnliche Sammlungsstücke das 18. Jahrhundert lebendig werden. Mit seiner historischen Bibliothek und seiner umfangreichen Handschriftensammlung ist das Gleimhaus eine Forschungsstätte für die Literatur- und Kulturgeschichte des „Zeitalters der Aufklärung“. Kinder können in einem speziell eingerichteten Raum die Zeit Gleims mit allen Sinnen erfahren.

Sammlungen bei museum-digital

Veranstaltungen

26.10.2019 um 15:00 Uhr
Ausstellungseröffnung: "aufklärung.mit.machen“

28.10.2019 um 19:00 Uhr
Gedankenklub

13.11.2019 um 19:00 Uhr
Geist und Muse bei Gleim
Prof. Dr. Harald Welzer: Wie wollen wir in Zukunft leben?

15.11.2019 um 09:00 Uhr
Stiftung lesen: Vorlesetag
Frau Prof. Kolb-Janssen liest vor Schülern der Halberstädter Grundschulen

21.11.2019 um 15:00 Uhr
Literaturgespräch bei Gleim
Die short-List der Buchhandlung Schönherr, Halberstadt. Buchhändler geben Leseempfehlungen für große und kleine Leser

25.11.2019 um 19:00 Uhr
Gedankenklub

06.12.2019 um 17:00 Uhr
Weihnachtskonzert der Kreismusikschule

11.12.2019 um 19:30 Uhr
Geist und Muse bei Gleim
Dr. Friederike Habermann: Miteinander statt gegeneinander wirtschaften und wachsen

19.12.2019 um 15:00 Uhr
Literaturgespräch bei Gleim
Streifzug durch die Literatur mit Martje Hansen. von Marguerite Yourcenar, über Toni Morrison zu Carlo Fruttero u. Franco Lucentini